Diese östrogenähnlichen, chemischen Stoffe, verhalten sich wie Östrogen und docken auch an den entsprechenden Rezeptoren an. Diese Fremdöstrogene wirken stärker als das Östrogen selbst.
In seinem  Buch "What your Doctor may not say You about Praemenopause" listet Dr. Lee diese Stoffe auf, wie sie vorkommen in:

Lösungsmitteln und Klebstoffen
petrochemischen Abkömmlingen und Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden
Autoabgasen
Emulsionen in Seifen und Kosmetika, Sonnenöl
fast allen Plastiksorten (Plastikbecher, -flaschen, -geschirr, vor allem wenn sie erhitzt werden; Schadstoffe sind oft fettlöslich, Nahrungsmittel möglichst in der Glasdose oder Papier kaufen, möglichst nicht eingeschweißt)
 
 

 

Er empfiehlt alle Produkte nach den folgenden Stoffen zu untersuchen:

 

 Alkohole (z. B. Methanol)
Aldehyde (z. B. Acetaldehyd)
Aliphatische Kohlenwasserstoffe (z.B. -n-Hexan)
Aromatische Kohlenwasserstoffe (z.B. Benzol, Toluol, Xylol)
Ester (z. B. Ethylacetat)
Ether (z. B. Ethylether)
Glykol (z. B. Ethylenglykol)
Halogenierte Kohlenwasserstoffe (z. B. Kohlenstofftetrachlorid)
Trichlorethylen
Ketone (z. B. Aceton, Methylethyleton)
Nitroverbindungen (z.B.Ethylnitrat)

Emulsionen, Haarwaschmittel, Sonnenschutzmittel und alles, was auf die Haut kommt, am besten von Naturkosmetikfirmen (z. B. Wala, Weleda, Lavera usw.)

Hulda Clark verbietet in ihrem Buch "Heilverfahren aller Krebsarten":
Isopropylalkohol
Mentol
Methanol
Xylol
Toluol
Afflatoxin B der Schimmelpilze ( wie sie in Nüssen, Müsli usw. vorkommen können)

 

 
Körperpflege n. Clark z. B.  zu bestellen bei http://www.selfhealthproducts.org/

 

 s. auch http://www.nokomis.at/Inhaltsstoffe/Schadstoffe/schad_intro.php  und

 

 http://www.nokomis.at/Inhaltsstoffe/Schadstoffe/schadstoffe_oekotestliste.htm

 

http://www.bund.net/themen_und_projekte/chemie/toxfox_der_kosmetikcheck/kosmetikcheck_online/    mit einer Liste der Schadstoffe in Cosmetica